Der Grund und Boden, auf dem das Haus errichtet wurde, zeugt von der vermutlich ältesten Besiedlung des Ortes Rheinbreitbach. Bei Bauarbeiten fand man hier Urnen in einem Reihengrab, das aus der fränkischen Zeit, um 500 n. Chr. stammt. Bis zum Jahre 1803 gehörten Teile des späteren Grundbesitzes von diesem Haus zum Kloster Ad Sion in Köln, das Mechthild von Sayn um 1250 gestiftet und mit einem Hof in Breitbach bedacht hatte.


Schon 1830 ist das Haupthaus im Preußischen Urkataster mit dem Namen Villa Julia nachgewiesen. Seit 1885 bis 1900 war es unter dem Namen Villa Coerper bekannt. Der Justitiar von Kaiser Wilhelm II., Dr. Paul Stephan, hat es um 1900 erweitert und nannte es nun Haus Stephan.


1927 war der Reichsverband der Kath. Kaufmännischen Gehilfinnen und Beamtinnen (kurz KKF Verband) auf der Suche nach einem Heim für seine Mitglieder, das dann am 30.07.1928 erworben wurde und bis heute in ihrem Besitz ist und den Namen Haus Elisabeth trug. Die schönen, alten Möbel aus dem Besitz des Justitiars geben der Empfangshalle, dem Steinsaal, der Bibliothek und dem Damensalon, die wie geschaffen sind für Familienfeiern und Tagungen, einen einladenden und individuellen Charakter.


Neben den 30 Hotelzimmern steht unseren Gästen auch ein á la Carte Restaurant zur Verfügung. In den Sommermonaten werden wir Sie mit frischen und zünftigen Speisen in unserem Biergarten verwöhnen. Wenn Sie gerne zu Hause oder in gewohnter Umgebung feiern, bringt unser Party-Service Ihr Menü oder Büffet, das ganz individuell auf Ihre Wünsche abgestimmt wurde, schnell und sicher zu Ihnen.



Wir freuen uns auf Ihren Besuch und legen sehr viel daran, dass es Ihnen im Burghotel Ad Sion gefällt.


Herzlichst Ihre Familie Rechmann, sowie das gesamte Team.

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